Wer kennt das nicht „Der Traum vom eigenen Heim“. Doch bevor der Startschuss losgehen kann ist hier einiges vorab zu klären. Zuerst ist der richtige Bauplatz ein wichtiger Punkt, hat man diesen gefunden sollte man einen Architekten hinzu holen, der mit dem Bauherren zusammen die Gestaltung des Hauses in Form und Aussehen genau bis ins kleinste Detail plant und dies dann zu Papier bringt. Das sehr breite Arbeitsumfeld eines Architekten umfasst unter anderem die Bauplanung, Bauleitung sowie die Projektsteuerung. Hat man diese Punkte alle abgeklärt, kommt dies Suche nach dem richtigen Baugeschäft, in der Regel kennt der jeweilige Architekt meist gute Baugeschäfte, mit denen er jeweils auch schon das ein oder andere Projekt in die Tat umgesetzt hat. Wer dies nicht möchte der sollte sich hier aber selber nach dem geeigneten Baugeschäft umsehen, dies ist natürlich auch eine Frage der Finanzierung.
Ist dies alles geschehen, geht es darum, den Plan des neuen Eigenheimes in die Tat umsetzt. Die Bauvorbereitung beinhaltet alle wichtigen Tätigkeiten, die erforderlich sind um dann mit dem Hausbau beginnen zu können. Der richtige Beginn der Hausbaus beginnt mit dem ersten Spatenstich. Neben dem Architekten gibt es auch noch den Bauingenieur. Der Bauunternehmer hingegen lässt in der Regel den gesamten Hausbau durch sein Unternehmen durchführen. Die auszuführenden Leistungen werden hierbei meist zu einem Festpreis angeboten oder über Subunternehmer abgewickelt. Es ist frühzeitig zu klären, welche Bauweise für das Eigenheim in Frage kommt. Hier teilt die Baunutzungsverordnung die Bauweise für den Hausbau in zwei Gruppen auf, hier gibt es die offenen oder geschlossenen Bauweise. Zu der Gruppe der offenen Bauweise gehören hier Gebäude mit seitlichem Grenzabstand zueinander als Einzelhäuser, Doppel- oder Reihenhäuser.
In der geschlossenen Bauweise werden die Gebäude ohne seitlichen Grenzabstand eingestuft. Also kommt hier für den Bau eines Privaten Eigenheimes nur die offene Bauweise in Betracht. Für den Hausbau kommen mehrere Varianten in Betracht, hier kann man sich zwischen der Holz-Bauweise, Bau mittels Mauerwerk, Massivbauweise oder Leichtbauweise entscheiden. Die Holzbauweise beinhaltet alle mittels des Baustoffes Holz für die Einrichtung des Wohnhauses verwendet werden. Die Bauweise mittels Mauerwerk ist ein altbekanntes und gefragtes Modell. Hier wird durch den Maurer mittels Mörtel durch verschieden große Mauerziegel ein Mauerwerksverband aufgezogen. Zu dieser Gruppe gehören hier auch die Bauweisen mittels Betonfertigteilen. In der heutigen schnellen und modernen Zeit wird hier aber öfter die Bauweise mittels Betonfertigteilen auf der Baustelle zusammen gesetzt. Ist die Bauweise geklärt, braucht es eine gute Dämmung vor Kälte, Nasse und Wärme. Zum guten Schluss ist die Frage des Verputzes und Anstrichs zu klären.